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Heideköpfe 2: Viele Punkte in Frankfurt

Nach einer wahren Punkteschlacht in Spiel eins und einer souveränen Leistung im zweiten Spiel sicherte sich die von Johannes Weber trainierte zweite Mannschaft der Heideköpfe mit 22:19 und 7:3 einen verdienten Doppelsieg in Frankfurt.

Das erste Spiel startete Lukas Antoniuk für die Heideköpfe. Er lieferte nach einer frühen 5:0 Führung der Heideköpfe zwei solide Innings auf dem Hügel ab, bekam aber dann im dritten Inning Probleme mit der Kontrolle und wurde durch Markofsky ersetzt. Mit dem Pitcherwechsel kam wieder mehr Sicherheit und Ruhe ins Spiel. Die Heideköpfe drehten nun in der Offensive richtig auf und konnten bis ins sechste Inning auf 19:9 davonziehen. Dieser Spielstand war natürlich auch durch einige Fehler beider Defensivreihen auf dem schwer zu bespielenden Feld zustande gekommen. Herausragend in der Offensive waren auf heidenheimer Seite vor allem Markofsky, Schulz und Flüge die insgesamt für 15 Rbi im ersten Spiel zuständig waren. Im siebten Inning übernahm dann Flüge auf dem Mound für Markofsky. Er konnte leider die Offensive der Gäste nicht in Schach halten und hatte zudem auch Probleme mit seiner Kontrolle. Schulz ersetzte dann Flüge auf dem Hügel und brachte das Spiel dann nach sage und schreibe vier Stunden beim Stand von 22:19 zu Ende.

Nach der Punkteschlacht in Spiel eins war das zweite Spiel doch deutlich schöner anzusehen. Beide Teams standen besser in der Defensive und vor allem die Heidenheimer zeigten eine sehr solide Leistung. Vor allem Patrick Seyfried der im zweiten Spiel über die volle Distanz als Pitcher auf dem Hügel stand ließ keine Zweifel am Sieg der Heidenheimer aufkommen. Nachdem es bis ins vierte Inning 1:1 stand kam die Entscheidung in dieser Partie. Einem rbi Basehit von Buck folgte ein krachender 3 rbi Homerun von Schulz zur vorentscheidenden 5:1 Führung. Letztlich konnte die Partie sicher mit 7:3 gewonnen werden.

Nach diesem wichtigen Doppelsieg konnten sich die Heideköpfe 2 wieder etwas im Mittelfeld der Tabelle festsetzen und können den weiteren Aufgaben optimistisch entgegenblicken.

Es spielten:

Buck, Karpf, Schulz, Flüge, Markofsky, Antoniuk, Hurler, Zembsch, Seyfried, Giraud, Weber (Coach)

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